VORBEREITUNG
Wir steigen direkt ein.
Vor Beginn beantwortest du einen persönlichen Fragebogen. Damit wir im ersten Gespräch nicht dort anfangen, wo du selbst längst gewesen bist.
PERSÖNLICHER 1:1-ENTSCHEIDUNGSPROZESS
KEIN ABER. KEIN VIELLEICHT.
DEINE ENTSCHEIDUNG.
Du hast genug gedacht.
Genug abgewogen.
Genug mit dir selbst verhandelt.
Wenn du vor einer Entscheidung stehst, die wirklich etwas verändert, brauchst du nicht noch mehr Meinungen.
Du musst herausfinden, was du weißt – und warum du trotzdem nicht entscheidest.
Persönlich mit Michael Dornseifer online
WORUM ES HIER GEHT
Du hast kein Informationsproblem.
Du weißt, was dafür spricht.
Du weißt, was dagegen spricht.
Du kennst die Risiken.
Und wahrscheinlich hast du längst mehr darüber nachgedacht als die meisten Menschen, die dir noch einen guten Rat geben wollen.
Trotzdem entscheidest du nicht.
Also denkst du weiter.
Noch ein Gespräch.
Noch eine Nacht.
Noch ein Argument.
Noch ein bisschen Zeit.
Das fühlt sich vernünftig an.
AUS EINER ZUSAMMENARBEIT MIT MICHAEL
„Michael hat mir keine Ratschläge gegeben, sondern Fragen gestellt, die ich mir selbst nie gestellt hätte. Ich wusste die Antwort die ganze Zeit. Ich wollte sie nur nicht hören.“
AUFSCHIEBEN IST NICHT NEUTRAL
Auch Nichtentscheiden ist eine Entscheidung.
Nur eine, die du nicht bewusst getroffen hast.
WORUM ES HIER GEHT
Nicht, weil ich dir sage, was du tun sollst.
Sondern weil wir auseinandernehmen, was sich in deinem Kopf längst miteinander vermischt hat:
Danach wird die Entscheidung noch einmal geprüft.
Nicht bestätigt.
Geprüft.
Und wenn tatsächlich eine entscheidende Information fehlt, ist auch das ein Ergebnis:
Welche Information fehlt?
Wie bekommst du sie?
Bis wann?
Und wann entscheidest du danach?
Der Schwebezustand endet.
TYPISCHE ENTSCHEIDUNGSSITUATIONEN
Dafür ist ENTSCHEIDEND. gedacht.
ENTSCHEIDEND. IST NICHT FÜR JEDEN.
ENTSCHEIDEND. passt nicht, wenn du jemanden suchst, der dir sagt, was du tun sollst.
Nicht, wenn du lediglich Bestätigung für eine bereits gewünschte Antwort möchtest.
Und nicht, wenn eigentlich gar keine konkrete Entscheidung ansteht.
Es passt, wenn die Entscheidung reale Konsequenzen hat.
Wenn du bereit bist, auch die Argumente anzusehen, die dir nicht gefallen.
Und wenn du am Ende nicht meine Entscheidung willst.
Sondern deine.
DER ENTSCHEIDENDE UNTERSCHIED
Nicht gegenüber deinem Ausweichen.
Ich brauche nicht, dass du bleibst.
Nicht, dass du gehst.
Nicht, dass du verkaufst, gründest, dich trennst, zusagst oder absagst.
Ich habe kein gewünschtes Ergebnis.
Deshalb kann ich etwas tun, das Menschen in deinem Umfeld oft nicht können: deine Begründungen prüfen, ohne eine bestimmte Entscheidung verteidigen zu müssen.
Ich hinterfrage Annahmen.
Ich mache Widersprüche sichtbar.
Und wenn deine Entscheidung plötzlich vollkommen klar erscheint, greife ich auch diese noch einmal an.
Die Entscheidung bleibt deine.
SO FUNKTIONIERT ENTSCHEIDEND.
Eine Entscheidung.
Zwei Tage.
Drei Gespräche.
Vor Beginn beantwortest du einen persönlichen Fragebogen. Damit wir im ersten Gespräch nicht dort anfangen, wo du selbst längst gewesen bist.
Dazwischen bewusst Abstand. Kein permanenter Input. Keine Dauerbegleitung.
Denn wir müssen sehen, was von einer Erkenntnis übrig bleibt, wenn das Gespräch vorbei ist.
Du bist mit dem, was sichtbar geworden ist, allein. Das ist Absicht.
Was haben wir übersehen? Welche Annahme könnte falsch sein? Welche Konsequenz wurde unterschätzt? Wo könnte deine Entscheidung noch kippen?
Die Entscheidung wird in einen konkreten nächsten Schritt übersetzt.
Steht deine Entscheidung noch? Was hat sich verändert? Was ist jetzt konkret zu tun?
Die Gespräche finden online über Webex statt.
WARUM DER ABSTAND
Was bleibt, wenn niemand mehr gegenübersitzt?
Genau deshalb besteht ENTSCHEIDEND. nicht aus einem einzigen langen Gespräch.
Du bekommst Abstand.
Eine Nacht.
Und am nächsten Tag jemanden, dessen Aufgabe nicht darin besteht, deine neue Entscheidung zu bestätigen.
Sondern zu versuchen, sie wieder auseinanderzunehmen.
Wenn sie danach noch steht, weißt du besser, warum.
MICHAEL DORNSEIFER
Ich arbeite seit über 30 Jahren als Unternehmer und mit Menschen an Punkten, an denen Entscheidungen reale Konsequenzen haben.
Ich bin nicht dafür da, dich zu motivieren.
Und ich werde dir nicht erzählen, wie ich an deiner Stelle entscheiden würde.
Ich bleibe dort, wo es unangenehm wird.
Bei dem Widerspruch.
Bei der Begründung, die vernünftig klingt, aber einer Prüfung nicht standhält.
Bei dem Satz, um den du seit Wochen herumredest.
Ich gebe dir keine Antworten.
Ich mache sichtbar, was bereits da ist.
„Du weißt es doch schon längst.“
DER RAHMEN
Ein persönlicher Entscheidungsprozess mit Michael Dornseifer.
Die Gespräche finden online über Webex statt.
ANFRAGE STARTENWAS DU VOR DEINER ANFRAGE WISSEN SOLLTEST
Nein.
Du brauchst keine bevorzugte Antwort.
Du brauchst eine konkrete Entscheidung, die wichtig genug ist, dass du sie nicht weiter im Ungefähren lassen möchtest.
Dann ist nicht „noch mehr nachdenken“ das Ergebnis.
Sondern:
Welche Information fehlt?
Woher bekommst du sie?
Bis wann?
Wann entscheidest du?
Aus Aufschieben wird ein konkreter Prozess.
Nein.
Das wäre das Gegenteil von ENTSCHEIDEND.
Ich prüfe mit dir, worauf deine Entscheidung beruht.
Entscheiden musst du selbst.
Nein.
Es ist kein langfristiges Coachingprogramm und keine allgemeine Persönlichkeitsentwicklung.
Es geht um eine konkrete Entscheidung und einen klar begrenzten Prozess.
Dann kennst du den Unterschied zwischen:
„Eigentlich weiß ich es.“
und
„Ich habe es geprüft. Ich entscheide mich dafür.“
Weil eine Erkenntnis, die nur innerhalb eines Gesprächs funktioniert, noch nicht genug geprüft ist.
Deshalb gehören Abstand, Nacht und Gegenprüfung zum Prozess.
Du beantwortest vier Fragen.
Ich lese deine Antworten persönlich.
Passt ENTSCHEIDEND. zu deiner Situation, erhältst du die nächsten Schritte und Terminmöglichkeiten.
Passt es nicht, sage ich dir das ebenfalls.
Mit dem Absenden deiner Anfrage buchst und bezahlst du noch nichts.
ENTSCHEIDEND.
Was, wenn das stimmt?
Du kannst noch länger darüber nachdenken.
Noch jemanden fragen.
Noch ein Argument finden.
Noch einen besseren Zeitpunkt abwarten.
Oder du prüfst jetzt, was hinter deiner Entscheidung tatsächlich steht.
KEIN ABER.
KEIN VIELLEICHT.
DEINE ENTSCHEIDUNG.
Vier Fragen zu deiner Situation.
Keine perfekte Formulierung notwendig.
Keine Buchung mit dem Absenden.
Ich prüfe deine Anfrage persönlich.